Das Gefühl von Freiheit - Auf dem Weg zum Schäfer
Begleitet von seinem Hund Muck und hunderten von Schafen begibt sich Sven de Vries auf den Weg sein persönliches Glück zu finden. Sven verdient sich seinen Lebensunterhalt mit etwas, dass die meisten Menschen mit einer längst vergangenen Zeit verbinden, er ist angehender Schäfer. Einem traditionellen Beruf nachgehen, die Stadt hinter sich lassen, den Verlockungen der Gesellschaft und des Wohlstands widerstehen - ein Traum, der wohl in manchem Herzen zu finden ist. Kaum jemand bringt letztendlich den Mut dafür auf. Auch wenn der charismatische Endzwanziger der schnelllebigen und konsumorientierten Welt den Rücken gekehrt hat, zeigt ihn der Film zwischen der Sehnsucht nach Zugehörigkeit, hohen Idealen und der Schwierigkeit im Umgang mit menschlicher Nähe.
Die Dokumentarfilmerin Lisa-Marie Wuttke begleitete in Ihrem Langfilmdebüt den angehenden Schäfer durch die Jahreszeiten. Sie fängt das Lebensgefühl einer Generation ein, die ständig auf der Suche ist, die ihren Platz in der Gesellschaft zu finden versucht und ein anderes Leben wagen will. Mit dem besonderen Blick auf das Alltägliche, mit leisen Tönen und zarten Gesten trifft sie genau den Nerv der Zeit, ohne in Kitsch und Sentimentalität abzudriften.
Did you have a good life when you die, enough to base a movie on? Jim Morrison
Trailer auch unter www.dasgefuehlvonfreiheit.de oder
http://www.youtube.com/user/AMIUniHildesheim#p/a/u/2/JVLJuawxxG0
We like to move it
Trailer - Folgt in Kürze.
Ein einfühlsamesPorträt über das Frauen-Reggae-Soundsystem „nmnc collective“. Der Film erzählt von der Liebe zum Reggae, der kreativen Arbeit eines Kollektivs und den Erlebnissen von Frauen in der von Männern dominierten Reggaeszene. Interviews mit den drei Protagonistinnen und Szenegrößen wechseln sich ab mit Einblicken ins private Leben der drei jungen Frauen und Partyszenen. Im Interview stehen drei Aspekte im Fokus: Kollektiv, Gender und Reggae- und Soundsystemkultur.
Strahlende Zukunft - deutsche atomare Endlagerprojekte
Realisation der Fotografieausstellung mit der Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen - Stiftung Leben und Umwelt
Die Ausstellung kann unter: http://www.slu-boell.de/web/index_353.html gebucht werden.
Gorleben, deutsches atomares Endlager? Wie weiter mit der Asse? Was passiert in Morsleben? Wie endgültig ist ein atomares Endlager? Fragen rund um das Thema Atomenergie gibt es viele. Die Fotoausstellung „Strahlende Zukunft“ der Stiftung Leben und Umwelt öffnet jenseits des Expertenstreits einen neuen, ungewöhnlichen Zugang. „Ich will, dass das Sehen zum Denken und Fühlen anregt. Denn nur daraus kann ein nachhaltiges Handeln erwachsen!“ beschreibt Lisa-Marie Wuttke, die Macherin der Ausstellung, ihre Motivation. Die Wanderausstellung vermittelt Einblicke in alle deutschen Endlagerstätten, befremdlich, unverständlich, irritierend, düster. Einblicke, die berühren, aber auch zum Handeln bewegen wollen.
Wie funktioniert Hemmingen eigentlich?
Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=JHwbP8Rl5os
oder: http://www.jugendpflege-hemmingen.de/wie_funktioniert_hemmingen.php
Kooperationsprojekt zwischen VDI-Verein deutscher Ingeneure, h1 fernsehen aus Hannover und der Jugendpflege Hemmingen. Projektleitung: Lisa-Marie Wuttke und Daniel Kohsmann.
Wöchentlicher medienpädagogischer Kurs für Kinder zwischen 9-12 Jahren zum Thema Heimat, Technik und Medien. Am Ende des Projektes steht ein Film der die Projektergebnisse zusammenfassend darstellt.
Bookcrossing
http://www.mdr.de/artour/5497578.html
Die Zeiten, als man seine Bücher ins heimische Regal stellte, sie behütete und bestenfalls verlieh, sind vorbei. Der moderne Mensch schickt sein Buch auf Reisen.
Er lässt es im Wartezimmer eines Arztes, in der Straßenbahn, im Zug oder in einer Telefonzelle liegen. Und damit er verfolgen kann, wo sich das Exemplar gerade befindet, nutzt er das Internet. Denn sein Buch bleibt nicht bei einem Empfänger: Ausgestattet mit einem BCID (einer Art Code) wandert es – vielleicht sogar über mehrere Kontinente. Der jeweilige "Finder" tippt den BCID und den Fundort auf der Website bookcrossers.de ein und kann hier auch seine Meinung über das Gelesene loswerden.
2001 kam der Amerikaner Ron Hornbaker auf die Idee, Bücher "in die Freiheit zu entlassen" und so eine Art freien Buchclub zu gründen. Inzwischen sind weltweit 700.000 Nutzer des Bookcrossing und rund fünf Millionen Bücher registriert. Einige der aktivsten deutschen Bookcrosser leben in der Buchmessestadt Leipzig. "artour" stellt zwei von ihnen und ihre Aktionen vor.
Medienwerkstatt
Seit einigen Jahren kooperieren die Werkstatt Süd und h1 - Fernsehen aus Hannover, in 3-4 Projekten pro Jahr. Die Werkstatt Süd ist eine Einrichtung der Werkstätten Stadtkirchenverband Hannover gemeinnützige GmbH. Die Jugendwerkstatt qualifiziert und vermittelt Jugendliche in Ausbildung oder Arbeit. Jeweils eine Gruppe von 10-12 Teilnehmern aus dem Fachbereich Veranstaltungsmanagement erhalten praktische Einblicke in die Arbeit eines Fernsehsenders und das spezifische Arbeitsfeld eines Mediengestalters Bild und Ton. Es entstehen unter fachlicher Anleitung der Filmemacher Axel Brunotte und Lisa-Marie Wuttke mehrere Beiträge die zu verschiedenen Themen die mit einer Moderation versehen Zusammengebracht als Magazin: „Medienwerkstatt“ auf h1 ausgestrahlt werden.
http://brunottefilm.de | www.h-eins.eu | www.werkstatt-sued.de
How soon is now?
Urbane Ansichten und Landschaftsbilder in der Korrespondenz. In märchenhaften Fotografien und einem Video erzählt die Ausstellung „how soon is now?“ eine Geschichte über das „Jetzt“, den unmittelbaren Augenblick und die Erfahrung von Zeit. Eine reale Reise oder ein kurzer Traum vor dem Aufwachen? Ein modernes Märchen, eine poetische Geschichte über die komplexe moderne Welt in der wir hier und jetzt leben. Die teils diffus und unkonkret auf uns einwirkt, die wir nicht immer verstehen, mit der wir aber täglich leben und uns in und zu ihr positionieren
Ausstellung 24.11.2007 - 21.12.2007 im grossstadtrekorder, Hannover
www.grossstadtrekorder.de
Rot wie Blut, weiß wie Schnee, ade
Film - Folgt in Kürze.
Dieser Film ist ein modernes Märchen, das ohne Worte aus kommt. In stillen und starken Bildern erzählt er eine berührende und zarte Liebesgeschichte. Ein moderner, romantischer Film, der ohne kitschig zu werden die Poesie entdeckt.